BenQ Joybook R53 und openSUSE 10.2
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Hinweis
Die Informationen zur Installation von Debian GNU/Linux auf diesem Notebook finden sich im Artikel BenQ Joybook R53 und Debian, Hinweise zur Installation von Ubuntu im Artikel BenQ Joybook R53 und Ubuntu.
Hardware
Das Notebook hat die folgenden technischen Daten (es existieren von diesem Notebook mehrere Varianten, die sich ggf. in Speicherausbau und Hardware unterscheiden):
- 15,4" WXGA TFT LCD Display (max. 1280x800 Pixel in 32 Bit Farben)
- Intel Pentium M Prozessor mit 1.86 GHz
- ATI Mobility Radeon X600 Grafikchip (64 MB Video-RAM)
- 1 GB RAM (2x 512 MB PC-533)
- 80 GB Festplatte
- DVD-Brenner (Double-Layer, +/-)
- IEEE802.11g
Herstellerinformationen (http://www.benq.de/Products/joybook/index.cfm?product=585)
BIOS-Update nötig
Damit die Taste "< > |" (Kleiner als, größer als, Pipe) unter Linux und/oder Windows funktioniert, muß man ein BIOS-Update (http://www.benq.de/ServiceAndSupport/downloads/downloads.cfm?product=820&type=B) von der BenQ-Webseite herunterladen und installieren.
Das BIOS unterstützt im übrigen kein APM.
Installation
Als Basis für die Installation dient die 10.2 DVD in der Download-Version (http://de.opensuse.org/Stabile_Version|openSUSE). Die Installation verlief soweit problemlos. Einzig die Kernel-Parameter muß man richtig einstellen, damit das WLAN-Modul funktioniert.
Kernel-Parameter
Ohne die folgenden Kernel-Parameter waren das WLAN-Modul und das Power-Management nicht zur Mitarbeit zu überreden:
apm=off acpi=on
Im Endeffekt war das wirklich alles, was ich einstellen mußte, damit openSUSE vernünftig lief. Der Rest wurde automatisch von Yast2 erkannt und konfiguriert.
Was geht
- Grafikkarte
- WLAN
- LAN
- Sound
Was nicht geht
Bisher nichts bekannt :-)
Was ungetestet ist
- SD/MMC-Kartenleser
- Brenner
(http://tuxmobil.org/) TuxMobil - Linux on laptops, notebooks, PDAs and mobile phones (http://tuxmobil.org/)
